Corona – aus der Sicht der etwas Jüngeren – von Jan Söls

Nicht nur bei den Erwachsenen, sondern natürlich auch bei den jüngeren Spielern unseres Vereins hinterlässt das Coronavirus spuren. Die Schulen sind geschlossen und das Lieblingshobby Tischtennis kann man maximal noch mit den Eltern an einer Steinplatte spielen. Nicht nur unter den Kindern fehlt das Tischtennis, da man seine Freunde aus dem Verein nicht sehen kann, sondern auch uns Trainern fehlt das, wenn auch manchmal etwas anstrengende, Training mit euch.

Schauen wir aber auch bei unseren Jugendlichen auf das sportliche der vergangenen Saison.

Die zweite Jugendmannschaft musste leider schon im Laufe der Vorrunde aufgrund von Spielermangel zurückgezogen werden.

Unsere anderen drei Mannschaften (U13, U15 und U18) konnten sich dagegen in ihren jeweiligen Spielklassen behaupten und landeten alle souverän im Mittelfeld.
Dabei ist zusätzlich zu erwähnen, dass unsere Jugend 1 sich als reine Mädchenmannschaft in einem Feld voller Jungs mit dem 5. Platz behauptet hat.

Auch die Pokalkonkurrenzen wurden ja bekanntlich abgesagt. Bevor das geschah haben sich unseren Mädchen U15 und die Mädchen U18 für den Regionspokal qualifiziert.

Einen besonderen Dank an dieser Stelle an Petra und Jürgen Roth sowie alle anderen, die im Training oder sonst irgendwo helfen und die Jugendarbeit des TTC Forchheims unterstützen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Tischtennis dann doch nur ein Hobby ist und die Gesundheit vorgeht. Trotzdem hoffen wir natürlich, spätestens zur nächsten Saison wieder voll angreifen zu können.

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